Dieser Artikel wurde aus dem Arabischen übersetzt. Original auf Arabisch lesen
Austria Now News – Lausanne
Die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) gesetzte Frist für Interessensbekundungen zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036 ist abgelaufen. Damit bleibt es bei sieben Bewerbern, darunter Katar, ohne weitere Kandidaten, wie das IOC mitteilte.
Wer sind die Bewerber?
Die deutsche Stadt München konkurriert mit dem ungarischen Budapest und dem türkischen Istanbul sowie mit Bewerbungen aus Katar, Indien, Südkorea und Südafrika. München trifft damit im Rennen um die Ausrichtung des größten Sportereignisses der Welt auf sechs Konkurrenten.
Die Vorsitzende der IOC-Auswahlkommission, Kolinda Grabar-Kitarović, sagte, das große Interesse an der Ausrichtung der Spiele 2036 zeige, dass Länder weltweit den nachhaltigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert erkennen, den die Spiele für lokale Gemeinschaften haben können.
Der Zeitplan für die Entscheidung
Das IOC soll im kommenden März entscheiden, welche Bewerber in die nächste Phase, den sogenannten strategischen Dialog, aufsteigen. Laut sport.ORF.at wählt die Organisation im Dezember 2028 einen oder mehrere bevorzugte Gastgeber für den gezielten Dialog aus; der Ausrichter der Spiele 2036 soll Mitte 2029 bei einer Vollversammlung bestimmt werden.
Sollten die Spiele nicht nach Europa vergeben werden, will sich München erneut für 2040 oder 2044 bewerben.
Eine arabische Chance
Die Bewerbung Katars ist die einzige arabische unter den sieben Kandidaten.
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Symbolbild
Quellen
- sport.ORF.at, Frist abgelaufen: Sieben Bewerber für Olympia 2036, 02.11.2026, https://sport.orf.at/stories/3164392/




