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Warnung vor KI-Betrugsangriffen auf E-Mail-Konten und Bankkonten – so schützen Sie sich

Dieser Artikel wurde aus dem Arabischen übersetzt. Original auf Arabisch lesen

Austria Now News – Österreich

Das Cybersicherheitsunternehmen Avast warnt vor einer Welle gezielter Angriffe auf Privatpersonen, bei denen Betrüger Daten aus früheren Datenlecks sowie automatisierte KI-Tools nutzen, um an Zugangsdaten für E-Mail und Online-Banking zu gelangen, wie oe24 berichtet.

Was die Gefahr erhöht

Laut der Warnung wurden in den vergangenen Wochen mehrere Server und digitale Plattformen Ziel von Cyberangriffen. Die gestohlenen Daten könnten genutzt werden, um detaillierte, auf jedes Opfer zugeschnittene Betrugsnachrichten zu erstellen. Alexander Vukcevic von Avast sagt, dass KI-Tools im Gegensatz zu menschlichen Hackern rund um die Uhr arbeiten und Tausende Websites gleichzeitig angreifen können.

Die Betrüger nutzen zudem Meldungen über Datenlecks als Köder: Sie verschicken Nachrichten, in denen behauptet wird, das Konto des Nutzers sei von einem Sicherheitsvorfall betroffen, und fordern ihn auf, dies über einen Link zu bestätigen. Experten betonen, dass seriöse Stellen niemals Zugangsdaten oder Codes über einen Link abfragen.

Außerdem setzen Betrüger KI-geklonte Stimmen ein, um Opfer unter Druck zu setzen und sie zu Geldüberweisungen oder zur Preisgabe von Zugangsdaten zu bewegen, wie das Technologieunternehmen Ingos berichtet.

Einfache Tipps zum Schutz

Überprüfen Sie in Ihren Konten bei Google, Apple und E-Mail-Diensten, welche Drittanbieter-Apps und KI-Tools Zugriffsrechte haben, und entfernen Sie, was Sie nicht mehr benötigen.

Öffnen Sie die Website Ihrer Bank oder anderer sensibler Dienste nicht über Links in E-Mails oder Kurznachrichten, sondern tippen Sie die Adresse selbst in den Browser ein.

Verwenden Sie für jeden Dienst ein eigenes Passwort, damit der Diebstahl eines einzigen Passworts nicht den Zugriff auf alle Ihre Konten ermöglicht.

Wenn Sie einen unerwarteten Anruf erhalten, bei dem mit der Stimme eines Familienmitglieds dringend Geld gefordert wird, beenden Sie das Gespräch und rufen Sie die Person unter ihrer bekannten Nummer zurück, um dies zu überprüfen. Im Zweifelsfall rufen Sie die Polizei unter 133 an.

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Symbolbild


Quellen

oe24 – Kriminelle nehmen Bankkonten und E-Mails mit KI ins Visier – 01.11.2026 – https://www.oe24.at/a/kriminelle-nehmen-bankkonten-und-e-mails-mit-ki-ins-visier-900129182

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